ForschungsthemenFraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC

Partikeltechnologie
Magnetpartikel
Magnetpartikel

Über chemische Verfahren lassen sich die magnetischen Eigenschaften magnetischer Partikel steuern. Dies ermöglicht magnetisch steuerbare Objekte, die z. B. für Separationsanwendungen im Bereich Katalyse, Wasserreinigung oder Biotechnologie eingesetzt werden. mehr

Hohlpartikel
Hohlpartikel

Hohlpartikel oder Kapseln sind hochinteressant für Isolierungen oder auch zur Lagerung reaktiver Stoffe, die gezielt freigesetzt werden sollen. mehr

Silica-Partikel
Silica-Partikel

Silica-Partikel werden u. a. zur Strukturierung von Oberflächen eingesetzt. So können sie z. B. staubabweisende Eigenschaften verleihen. Sie können aber auch Polymeren – wie z. B. Elastomeren – bessere mechanische Eigenschaften geben. mehr

Schichtpartikel
Schichtpartikel

Schichtpartikel – wie z. B. geschichtete Doppel-Hydroxide – sind vielversprechende Kandidaten für flammhemmende Füllstoffe. Oder sie können als Adsorber eingesetzt werden. mehr

Titan-, Zirkon-, Zink- und Perowskit-Oxidpartikel
Titan-, Zirkon-, Zink- und Perowskit-Oxidpartikel

Titan-, Zirkon-, Zink- und Perowskit-Oxidpartikel eignen sich für viele Anwendungen, z. B. im Bereich der (Foto-)Katalyse oder in der Optik (Änderung des Brechungsindex). mehr

Verarbeitung, Upscaling und (In-situ-)Analyse
Verarbeitung, Upscaling und (In-situ-)Analyse

Die nasschemische Synthese und Verarbeitung von kleinen Partikeln über den Labormaßstab hinaus stellt oft eine große Herausforderung dar, ist aber ein unverzichtbarer Schritt, um Nanotechnologie in die Produktanwendung zu überführen. Mehr über unsere Upscaling-Möglichkeiten erfahren Sie hier

Kontakt


Dr. Karl Sebastian Mandel

Leiter

Partikeltechnologie

Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC

Neunerplatz 2
97082 Würzburg

Telefon: +49 931 4100-402
Fax: +49 931 4100-399

Fraunhofer ISC wird ein Zentrum für die Pilotanlagenfertigung von maßgeschneiderten Nanopartikeln für Verbundwerkstoffe. Die Aktivitäten des Zentrums werden von der EU finanziert. Erfahren Sie mehr über das Projekt CO-PILOT.